Ich sehe was, was du nicht siehst.

Willkommen bei
ich sehe was.de

Die Website zur Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst.« informiert über Veranstaltungen, Inhalte und Hintergründe der Werkschau von Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus.

 

Was gerade passiert

14.8. – 9.10.2011: Ausstellung »Durchgang zum Vielleicht. Aktuelle Positionen autistischer Künstlerinnen und Künstler« in Bremen

Die umfangreiche Ausstellung, ein Projekt von akku e.V. in Kooperation mit der Kulturambulanz Bremen, zeigt Zeichnungen, Malerei, Fotografien, Objekte und Gedichte von 24 autistischen Künstlerinnen und Künstlern aus dem gesamten Bundesgebiet und kreist um die Themen Zeichen, Sprachen und Identitäten.

In Lesungen und Vorträgen bringen autistische Menschen ihre Wahrnehmung der Welt ebenso zur Sprache, wie professionelle Experten ihre Auffassung, wie eine Kultur der Inklusion entwickelt werden kann.

Ausstellungseröffnung:
14. August 2011 | 16 Uhr
Haus im Park, Bremen | Eintritt frei

Ausstellung und Begleitprogramm:
Krankenhaus-Museum/Galerie im Park
Züricher Str. 40, 28325 Bremen
14. August – 9. Oktober 2011
Mi – So 11:00 – 18:00 Uhr
Eintritt: 4,-/2,- €

Weitere Informationen unter www.kulturambulanz.de

 

Die Eröffnung in Paderborn

Über 100 Besucher begrüßten die Ausstellung in Paderborn

Bürgermeister Martin Pantke eröffnete die Ausstellung pünktlich um 11.15 Uhr und hieß die Besucherinnen und Besucher willkommen und ordnete die Bedeutung der Ausstellung für die Stadt Paderborn und die Region Ostwestfalen als impulsgebenden kulturellen Beitrag ein. Staatssekretär Dr. Brauksiepe (Foto) sprach die einleitenden Worte in Stellvertretung der Schirmherrin, Ministerin von der Leyen. Er zeigte auf, dass Veranstaltungen wie »Ich sehe was, was du nicht siehst« dazu beitragen, für wechselseitiges Verstehen und erste Schritte zur Inklusion zu werben.

Der Vorsitzende von akku e.V. und Kurator der Ausstellung, Volker Elsen zeigte in seiner Einführung die spannenden visuellen Angebote der Künstler auf, die vielfältigen Zugänge und Möglichkeiten der Rezeption sowie die Rolle der sogenannten »Outsider Art« als notwendige Ergänzung für die zeitgenössische bildende Kunst. Über 100 Besucher ließen sich trotz Muttertag, Sonnenschein und Frühlingsfest den Auftakt der Ausstellung nicht entgehen.

 

11. Dezember 2010 - 08. Januar 2011: Fotoporträts in Arnsberg

Nach einer Station in Hannover kommen die 60 Fotoporträts der Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« nach Arnsberg ins Kunst-Werk. Das Kunst-Werk ist ein altes Manufakturgebäude, das durch seinen industriellen Charme den Fotoporträts einen neuen Rahmen gibt.

Ausgestellt werden 60 Fotoporträts von 10 Fotografen aus dem gesamten Bundesgebiet, u.a. von Herlinde Koelbl, Tania Reinicke & Ekkehart Bussenius, Alexander Gehring, Frank Schinski, Markus Hirschmeier und Christoph Meinschäfer.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 9 - 18 Uhr
Wochenende nach Vereinbarung unter 0 29 32 / 89 43 - 50

Kunst-Werk am Kaiserhaus
Möhnestraße 59
59755 Arnsberg

zum Kunst-Werk »

 

05. Dezember 2010 bis 23. Januar 2011: Kunstreihe Autismus Teil 2 in der Kunsthalle Faust in Hannover

Unter dem Titel »Ich sehe was, was du nicht siehst« nimmt akku e.V. das Ausstellungsmotto der Kasseler Ausstellung in der documenta-Halle wieder auf. Gezeigt werden Werke von 8 Künstlerinnen und Künstlern aus Niedersachsen mit und ohne Autismus, die von der Kunsthalle Faust unter dem thematischen Aspekt der Obsession zusammengestellt wurden.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Lilja Beer, Vera Burmester, Kai Dürrbaum, Klaus Elsken, Anna Grunemann, Karl Möllers, Thomas Ritter und Dr. Peter Schmidt.

Vernissage: Samstag, 04. Dezember 2010, 19 Uhr

05. Dezember 2010 bis 23. Januar 2011

Öffnungszeiten:
Do. und Fr. 16.00 bis 20.00 Uhr
Sa. und So. 14.00 bis 18.00 Uhr
Vom 24.- 26.12. und 31.12.2010 geschlossen!

Kunsthalle Faust
Zur Bettfedernfabrik 3
D-30451 Hannover

Mehr Infos »

 

30. + 31.10. akku bei der C.A.R. in Essen

 

Die innovative Kunstmesse »contemporary art ruhr« zeigt auf dem Gelände des Weltkulturerbes der Zeche Zollverein in Essen internationale Kunst aus den Sparten Fotografie, Malerei, Skulptur, Grafik und Zeichnung. Insgesamt 5.000 Quadratmeter Fläche werden bespielt. »akku e.V.« wird als Sonderausstellung mit Originalwerken der Künstlerinnen und Künstler Breckner, Bienst, Bubert, Beutler, Kuhl und Schönau vertreten sein. Der akku-Katalog und eine Ausstellungsdokumentationen runden das Angebot ab. Katharina Dietz, Angelika Wiesner und Volker Elsen werden »akku e.V.« vor Ort repräsentieren und Kontakte zur Kunstszene aufbauen und vertiefen.

So finden Sie uns:

C.A.R.
Halle 5, Gebäude A5
Welterbe Zollverein XII
Areal A
Gelsenkirchener Strasse 181
45309 Essen

Samstag, 30. Oktober · 12:00 - 20:00
Sonntag, 31. Oktober · 11:00 - 19:00

Eintritt: 8 EUR, Ermäßigt: 6 EUR

Die Aussteller bei der C.A.R. »

 

Fotoausstellung in der Kunsthalle Faust in Hannover

Vom 4.9. bis 3.10.2010 zeigt »akku« in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Faust die Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst. 60 Fotoporträts autistischer Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland.« Neben den Serien höchst unterschiedlich angelegter Fotoporträts, die bereits als Teilprojekt in der Kasseler Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« vorgestellt wurden, werden Ausstellungsimpressionen aus der documenta-Halle in einer Animation zu sehen sein.

Teilnehmende Fotografen: Herlinde Koelbl, Josephin Müller, Wiebke Loeper, Frank Schinski, Tania Reinicke & Ekkehart Bussenius, Alexander Gehring, Anne Schumann, Christoph Meinschäfer, Patricia Neligan, Markus Hirschmeier.

Eröffnung und Vernissage am Fr. 03.Sept. 19:00 h mit einer Einführung von akku e.V.; Eintritt frei

Öffnungszeiten: Do.und Fr. 16:00 bis 20:00 h; Sa. und So. 14:00 bis 18:00 h
Eintritt 2,- ermäßigt 1,-

Gesonderte Öffnungszeiten zum Zinnober Kunstvolkslauf:
Sa. 04.Sept. 11:00 - 18:00 Zinnober Kunstvolkslauf, Eintritt frei
So. 05.Sept. 12:00 - 19:00 Zinnober Kunstvolkslauf, Eintritt frei

Kunsthalle Faust, Zur Bettfedernfabrik 3, D-30451 Hannover

www.kunsthalle-faust.de

Der Ausstellungsflyer zum Download.

 

Auf Wiedersehen Kassel, hallo Essen. Am 27.6.

Kaum ist die Ausstellung abgebaut, schon sind wir woanders. »Ich sehe was, was du nicht siehst« und »akku« kommen am 27.6.2010 nach Essen zum »LVR Tag der Begegnungen« in den Gruga-Park. Dort sind wir als Teil des »Kultur-Parks« am Stand A 51 vertreten und zeigen ausgewählte Arbeiten aus der großen Ausstellung in der documenta-Halle. Außerdem sind die akku-Künstler Martin Oberwein, Stefan Wepil und Menia in einzelnen Pagodenzelten mit ihren Arbeiten vertreten, deren Arbeiten auch zum Verkauf stehen. Wer Kassel versäumt hat, kann sich außerdem mit Postern, Postkarten und Katalogen eindecken. Um 13 Uhr wird Volker Elsen an einer Podiumsdiskussion teilnehmen zum Thema »Professionalisierung und Qualität: Paradigmenwechsel in der Kulturarbeit mit Menschen mit Behinderungen«. Wir sehen uns in Essen...

› zur Website des LVR Tags der Begegnungen

 

Gewinnerin des Publikumspreises

Lilja Beer beeindruckte die Besucherinnen und Besucher mit ihren fantasievollen Zeichnungen von Fabeltieren und ihren detailverliebten Masken. Sie ist die Gewinnerin des Publikumspreises und erhielt ein Preisgeld von 300 € für Arbeitsmaterial. Gleich nach der Ausstellung machten sich Lilja Beers Fabeltiere auf die Reise nach England. Sie werden im Rahmen eines kulturellen Austauschprojektes zwischen Leeds und Kassel bei »EUROPEAN CULTURE INDEPENDENT« gezeigt. Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinnerin der Auslosung ist Corina Schirneck aus Schlitz. Sie erhält ein gerahmtes Kunst-Repro aus der Ausstellung. Wir gratulieren.

 

Gewinner des Schülerprojektes

Parallel zur Ausstellung führte »akku« einen Schülerwettbewerb durch. Die Aufgabe der Schulklassen: Einen künstlerischen Dialog mit der gezeigten Kunst eingehen. Die Gewinnerklassen erhielten je 100 € für die Klassenkasse. Prämiert würde in 3 Altersgruppen von 6 bis 18 Jahren und älter. Die Werke der Gewinnerklassen werden am 27.6. beim Tag der Begegnungen im Rahmen der Ruhr 2010 in Essen ausgestellt und demnächst auf www-akku-ev.org dokumentiert.

 

Einladung zur Finissage am Sonntag, 20.6.

Die letzte Ausstellungswoche bricht an. Wir freuen uns, dass so viele Besucher von »Ich sehe was, was du nicht siehst« Kenntnis genommen haben. Die meisten waren sehr begeistert. Jetzt wollen wir feiern. Kommen Sie zur Finissage am Sonntag, den 20.6. Wir krönen die Gewinner des Schulprojektes, verleihen den Publikumspreis an den begehrtesten Künstler und machen Party mit Künstlern und DJ Nameless. Die letzte Gelegenheit, noch einmal in die Ausstellung zu kommen und ab 16 Uhr mitzufeiern. Seien Sie dabei!

 

 

 

Pressestimmen

Verfolgen Sie hier die verschiedenen › TV-, Radio- und Pressebeiträge über »Ich sehe was, was du nicht siehst«.

 

Bildergalerie

Hier gelangen Sie schnell und ohne Umwege zur › Bildergalerie mit Bildern der Vernissage am 28. Mai.

 

Besucherresonanzen

Bitte klicken Sie auf das Bild und gelangen Sie zu unseren › Gästebucheinträgen – direkt aus der Ausstellung ins Netz gestellt.

 

 

Erste Bilder von der Ausstellung

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Erste Presseresonanz

Die Ausstellung zieht ihre Kreise. »Ich sehe was, was du nicht siehst« stößt bereits im Vorfeld zur Ausstellung auf großes Medieninteresse:

- HR Fernsehen, Hauptsache Kultur. Sendetermin ist der 27.5. um 22:45 Uhr
- WDR 5 Hörfunkprogramm am 28.5. ab 10:30 Uhr in »Neugier genügt« Interview mit Volker Elsen
- arte bringt in Metropolis am 5.6. einen Ausstellungsbericht mit Künstlern und Jan Hoet
- Im Internet erscheint bei ZEIT Online eine Bildstrecke ab 29.5.

 

Kerber Verlag publiziert Ausstellungskatalog

Seit 1985 steht der Kerber Verlag für relevante Publikationen zur zeitgenössischen Kunst – national wie international. Der ca. 360 Seiten starke Katalog zur Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« überzeugte den Verlag, sodass er jetzt in das anspruchsvolle Verlagsprogramm aufgenommen wurde. Damit steht er in einer Reihe mit modernen Klassikern wie Daniel Spoerri und Sophie Täuber-Arp oder zeitgenössischen Kunstprojekten wie der Ricochet Reihe der Villa Stuck.

 

Das sagt akku-Botschafter Jan Hoet über die Ausstellung

In seinem Vorwort für den Ausstellungskatalog sagt Jan Hoet über die Relevanz der Ausstellung:

»Die Ausstellung ›Ich sehe was, was du nicht siehst.‹ ist von außerordentlicher Bedeutung, vor allem wegen der Entdeckung des kreativen Potenzials von autistischen Menschen. Sie weckt unsere Neugier auf eine Welt, die nicht direkt die unsere ist, und rückt unsere Aufmerksamkeit für das, was Kunst ausmacht, in eine noch breitere Perspektive. Sie bildet eine außergewöhnliche Grundlage für unsere künstlerischen Diskussionen und für unseren reflektiven Ansatz zu Kunst und Leben.«


Jan Hoet ist seit 2009 Botschafter der Initiative akku. In der Kunstwelt ist er vor allem bekannt als künstlerischer Leiter der documenta IX und als Gründungsdirektor der Museums MARTa in Herford.

 

Schauspielerin Susanne Pätzold wird Vorleserin

Die bekannte Schauspielerin Susanne Pätzold (Switch Reloaded) zeigt sich am 30.05. von einer neuen Seite. Als Vorleserin bestreitet sie zusammen mit den Autorinnen und Autoren die Lesung »Dieses Kieselsteinleben«.
Mehr Informationen>

 

 

 

 

Do. 29.04.2010 »akku« in Köln, bei »Escapade chambre privée«

Im Rahmen der Lesung »Escapade chambre privée« stellen Katharina Dietz und Volker Elsen die Initiative »akku« und die Ausstellung in Kassel erstmalig einem kunst- und kulturbegeisterten Publikum vor. Weitere Akteure der Veranstaltung sind u.a. Achim Wigand, Silke Vogten und Frank Tentler, Thomas Krause, Stefan Wimmer und Tom Noga. Beginn: 20.00 Uhr (Einlass 19.00 Uhr). Ort: Fifi-Club, Severinswall 35, Köln.

Anmeldung ist erforderlich: 0176/62926569 oder Flora.Joergens@t-online.de

 

Weltautismustag 2010

Anlässlich des Weltautismustages am 02.04. schalten wir diese Website frei und gratulieren damit zugleich allen teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern zu Ihrer Entscheidung, sich bei der Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« zu beteiligen. Jetzt geht es richtig los!

Die Ausstellung wird vorbereitet. Bilder treffen ein, werden fotografiert, gerahmt und für den Katalog aufbereitet. Journalisten werden informiert. Werbematerial wird erstellt. Das Begleitprogramm wird geplant. Eine Ausstellung wie diese ist aufwändig. Aber der Aufwand lohnt sich. Wir versprechen ein ganz besonderes Abenteuer mit der Kunst und eine neue Ebene der Auseinandersetzung mit den Fähigkeiten und Sichtweisen von Menschen mit Autismus.

 

Flora Jörgens unterstützt das Lesungsprogramm

Am 30.05. und am 06.06. finden in der documenta-Halle jeweils am Vormittag Lesungen mit Texten autistischer Autorinnen und Autoren statt. Für die Zusammenstellung der Texte und die Planung der Abläufe bedankt sich das »akku«-Team bei Flora Jörgens. Die Journalistin und Kulturakteurin veröffentlicht »Escapade«, ein Magazin für Literatur und Kunst, das zweiwöchentlich erscheint » www.escapade.posterous.com.

 

06.06. »Tatortkommissar« Gregor Weber liest Texte autistischer Autoren

Als Kommissar Stefan Deiniger aus Saarbrücken ermittelt Gregor Weber normalerweise im Tatort des SR. Für die Lesung am 06.06.2010 um 11 Uhr begibt er sich in die Rolle des Vorlesers und wird im Wechsel mit den Autorinnen und Autoren u.a. Texte von Karita Guzik, Rebecca Klein, Sebastian Heiser und Dietmar Zöller vortragen. Alle Texte sind bisher kaum oder gar nicht veröffentlicht worden. Wir bedanken uns bei Gregor Weber, der auf sein Honorar verzichtet und damit »akku« unterstützt.

 
Eine Werkschau von Künstlerinnen und Künstlern mit Authismus

30. Juli -
6. November 2011
Osthaus Museum
Hagen

 

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N-CODING - Kommunikation für Fortgeschrittene, Paderborn